DIE HERAUSFORDERUNG
Marketingmaterialien, die über Festplatten und lokale Computer verstreut sind
Sandvik ist ein weltweit tätiger Hightech-Konzernt mit über 40.000 Mitarbeitern in den Bereichen industrielle Zerspanung, Bergbau und Bauwesen sowie industrielle Erwärmung. Die Verbreitung von Inhalten stellte für das Unternehmen die größte Herausforderung dar.
„Einer der Hauptgründe, warum wir uns für Showpad entschieden haben, war die Verteilung aller Marketing- und Kommunikationsmaterialien“, sagt Daniel Lindström, Marketing Communications Manager bei Sandvik. „Diese waren über die Festplatten und lokalen Computer verstreut.“
Ohne ein zentralisiertes System hatte das Marketing keine Möglichkeit, nachzuverfolgen, was die Verkäufer nutzten – und verfügte über keine Daten, um zu entscheiden, welche Inhalte als Nächstes erstellt werden sollten.
DIE LÖSUNG
Ein 12-monatiges Pilotprojekt, das auf die gesamte Organisation ausgeweitet wurde
Sandvik verfolgte bei der Umsetzung einen behutsamen Ansatz. Das Team begann mit einer kleinen Pilotgruppe, meisterte einige anfängliche IT-Herausforderungen und verbrachte etwa 12 Monate damit, die Plattform zu validieren, bevor sie im gesamten Unternehmen eingeführt wurde.
„Wir haben zunächst ein kleines Pilotprojekt gestartet, bei dem ein kleines Team das Konzept ausprobiert hat, und dann, nach etwa 12 Monaten, haben wir es auf den Rest des Unternehmens ausgeweitet“, sagt Lindström.
Nach der Einführung bot Showpad dem Marketingteam eine flexiblere Möglichkeit zur Verteilung von Materialien – und zum ersten Mal einen Einblick darin, auf welche Inhalte die Verkäufer tatsächlich zugreifen und welche sie weitergeben.
„Ich würde Showpad auf jeden Fall anderen Unternehmen weiterempfehlen. Die Flexibilität und die Verbreitung von Inhalten sind großartig, und man findet sich schnell mit dem Tool zurecht.“

Daniel Lindström
Leiter Marketingkommunikation bei Sandvik
DIE AUSWIRKUNGEN
Einfachere Kundeninteraktionen und intelligentere Entscheidungen bei der Inhaltsgestaltung
Die Veränderungen zeigten sich auf beiden Seiten des Unternehmens. Vertriebsmitarbeiter verfügen nun jederzeit über Inhalte und können Kunden deutlich leichter ansprechen. Die Marketingabteilung kann die Nutzung nachverfolgen und diese Erkenntnisse zur Gestaltung der zukünftigen Content-Strategie nutzen.
„Aus Sicht der Inhaltserstellung lässt sich jetzt viel leichter erkennen, welche Inhalte tatsächlich genutzt werden“, sagt Lindström. „Das liefert uns viel mehr Anhaltspunkte dafür, welche Inhalte wir in Zukunft produzieren sollten, und hilft uns dabei, noch genauer auf die Wünsche der Kunden einzugehen.“
Die Kombination aus stets verfügbaren Inhalten und echten Nutzungsdaten hat einen Rückkopplungskreislauf geschaffen, den es zuvor nicht gab. Das Marketing erstellt das, was die Verkäufer benötigen, und die Verkäufer geben weiter, was die Kunden wollen.
















